Den Tod schätzen wir nicht. Wir fürchten ihn. Wollen ihn vermeiden. Um jeden Preis. Milliarden an Steuergeldern werden für sinnlose, mehr noch krankmachende Gen-Manipulationen verschleudert, das Glaubensprogramm der Menschen zu bedienen, sie könnten ohne die Pharmaindustrie nicht leben. Ohne frei laufende Psychopathen, die sich für die Retter der Menschheit halten, für den lieben Gott oder gar seinen Vater. Den Übergott.

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Geld ist persönlich. Es kann niemals neutral sein. Für Menschen. Tiere nehmen nur das bedruckte Papier wahr, die Münzen. Ein Hund würde das Papier zerrupfen, die Münze beschnuppern und liegen lassen. Die Erscheinung von Zahlen auf dem Display des Smartphones nach dem Einloggen in das Online-Bank-Konto ist für ihn geruchlos.

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Wann haben all die Kämpfer und Um-die-Wette-Laufenden endlich genug von ihrem Stress? Was machen sie aus den Funken der Erkenntnis in Momenten des Erschrockenseins infolge ihrer blinden Taten?

Weiterlesen: Verantwortung

Womit locken die Geldscheinwedler? Besser gefragt: Warum müssen sie locken? Werben? Bestechen? Erpressen? Anpreisen?

Wer lässt sich von ihnen übers Ohr hauen? Mehr noch: Wer lässt sich auf einen Fechtkampf ein?

Weiterlesen: Selbstbewusstsein

Die Rechnung geht nicht auf, wenn der Mensch sie ohne den wahren Wirt macht: Gott. Er geht unter in seinen Schuldgefühlen, da er seine Gefühle für wertlos hält. Nur die Zahlen kommen auf den Tisch, während das Herz darunter fällt.

Weiterlesen: Leben

Was immer der Mensch plant, die Natur wird seinen Plan verwerfen. Gott sei Dank! Wir erschaffen unsere Welt nicht durch unsere Gedanken. Die Gedanken wirken lediglich als Leitplanken für den Fluss der Energien, die wir durch unsere Aufmerksamkeit steuern. Wollen wir nicht untergehen, müssen wir uns hingeben ... den Bewegungen der Schöpfung. Im Flow des Lassens verliert der Glaube seine Macht, empfinden wir uns eins mit allem, um der reinen unbefleckten Liebe gewahr zu sein, und wir wissen: Alles Geld ist purer Schein.

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Ohne die Energie der Aufmerksamkeit wäre alles Geld wertlos. Es bedarf der Lebenden, um die Energie zu bündeln und auf jene zu fokussieren, die ihr eigenes Heim, das wahre Selbst, verlassen haben, in unersättlicher Liebesbedürftigkeit ihre Angelschnüre auswerfen mit geschickt getarnten Haken. Die Aufmerksamkeitshungrigen verstecken ihre Gier hinter einer Fassade.

Weiterlesen: Lügen der Lieblosen