Ich bin an allem Schuld.

Was auch immer ich tue, ich mache es schlecht und bin am Ende wieder an allem Schuld.

Alles, was ich tue, ist schlecht. Ich bin schlecht. In dieser Welt. Die ich nicht verstehe. Mit dem Herzen. Nur im Kopf für Momente. Doch dann stockt mir der Atem. Blackout.

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„Was empfindest Du, wenn Du Deine Ukulele spielst und welche Botschaft möchtest Du mit ihr ausdrücken?“

Der Klang der Ukulele berührt mein Herz ganz unmittelbar. Ich kenne das so von keinem anderen Instrument. Als ob eine Stimme durch sie spricht, die mein mir innewohnendes kindliches Unbedarftsein widerspiegelt und mir erlaubt, schlicht, einfach und schnörkellos zu empfinden ohne all die im Außen herrschenden Ansprüche auf Virtuosität, Perfektionismus und Leistungswahn zu bedienen.

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Wie oft bin ich schon gestorben? Der Tod war nicht das Ende. Mein Tod war das Ende der Hoffnung. Dass es Liebe gibt. Geben könnte. Also musste ich wiederbelebt werden. Ohne Hoffnung keine Versklavung, kein Suchen, Irren, keine Versuchung, Täuschung, kein Futter für die Lüge.

Bin ich dein Versuchskaninchen? Gott?

Dein Lockvogel? Die Schöne und das Biest?

Horrorfilme sind das.

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