Wer den Pfennig nicht ehrt wie den Kern eines Apfels, aus dem nach liebevoller Saat und Pflege am rechten Ort zur rechten Zeit ein Baum zu wachsen vermag, wird im Reichtum keine Freude finden. Er sucht im Geld den Wert, welchen er seinem Herzen missgönnt.

Weiterlesen: Der rollende Stein

Geld ist ein Sehnsuchtsträger, dem wir Energie zuführen durch unsere Gedanken-Wünsche. Geld ist so wertlos, neutral wie ein Glasträger, den wir mit unseren Wunschbildern belegen, um ihn unter dem Mikroskop zu fokussieren, verstärken, für unsere Augen sichtbar, sinnlich greifbar zu manifestieren.

Weiterlesen: Nichts

So viel habe ich geschrieben, ihr könnt das alles lesen, wenn ihr lernen wollt! Warum tut ihr es nicht? Warum muss ich euch alles nachtragen? Warum provoziert ihr mich ständig? Weil ihr nicht lernen wollt? Unterhaltung sucht? Durch mich? Die ich euch tragen soll? Weil ihr zu faul seid, zu bequem, euch auf eigenen Füßen ins Leben zu wagen?

Weiterlesen: Tod der Lüge

Bin ich böse, wenn ich die Bosheit benenne? Wenn ich deren Wirkung zum Ausdruck bringe? Wenn ich klipp und klar in Worte fasse, DASS ich die Bösen böse finde? Und falsch? Ja, mehr noch: Ich verstehe sie nicht! Ich verstehe die Bösen nicht. Nie. Die Mechanismen, Abläufe, Zusammenhänge böser Taten sind mir vertraut. Aber die Entscheidung dafür, sich dem Bösen zu überlassen, es durch sich selbst auszuführen, den Grund für diese Entscheidung verstehe ich nicht.

Weiterlesen: Die Entscheidung