Meine Antwort auf einen "Kettenbrief", der mich gestern erreichte:

Ich lasse mein Licht an um 20 Uhr und sende Licht aus meinem Herzen an ALLE inklusive Putin, an die Russen und die Ukrainer, die NATOisten und die Scholzisten und Biden-isten ... Streit, Kriege, Hass, Missverständnisse lassen sich nicht lösen durch Trotzhandlungen, Boykotte, Ausgrenzung ... ich esse weiterhin russischen Zupfkuchen, russisches Brot, bin dankbar für das Gas, das mir mein Zimmer wärmt, und appelliere an die Vernunft und Gesprächsbereitschaft ALLER an diesen Konflikten Beteiligten.

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Ich bin an allem Schuld.

Was auch immer ich tue, ich mache es schlecht und bin am Ende wieder an allem Schuld.

Alles, was ich tue, ist schlecht. Ich bin schlecht. In dieser Welt. Die ich nicht verstehe. Mit dem Herzen. Nur im Kopf für Momente. Doch dann stockt mir der Atem. Blackout.

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„Was empfindest Du, wenn Du Deine Ukulele spielst und welche Botschaft möchtest Du mit ihr ausdrücken?“

Der Klang der Ukulele berührt mein Herz ganz unmittelbar. Ich kenne das so von keinem anderen Instrument. Als ob eine Stimme durch sie spricht, die mein mir innewohnendes kindliches Unbedarftsein widerspiegelt und mir erlaubt, schlicht, einfach und schnörkellos zu empfinden ohne all die im Außen herrschenden Ansprüche auf Virtuosität, Perfektionismus und Leistungswahn zu bedienen.

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