Liebesschlösser Lüneburg

"Sie sind verhaftet!" An einem Geländer in Lüneburg hängen "Liebesschlösser" mit eingravierten Namen von Verliebten. Der aneinander Haftenden. Verhafteten.

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Viele Wege führen nach Rom, aber: Wollen Sie da wirklich hin? Zum Vatikan? Glauben Sie an Sonderrechte für Päpste? Möchten Sie langweilige Reden halten? Urbi et Orbi? Wasser predigen und Rotwein als Blut deklarieren?

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Die Hoffnung stirbt zuletzt, lautet ein bekanntes Sprichwort. Doch ihr Tod ist Voraussetzung für die Ankunft im eigenen Sein. Der Hoffende sucht in dem Glauben, noch nicht am richtigen Ort zu sein. Er hofft auf bessere Zeiten, schaut in die Zukunft und läuft vor dem Jetzt davon. Wer (er)wartet, der rastet – und rostet.

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Es steht dem Menschen frei, sich in der Lüge zu betten. Er weiß um sein Tun. Auch und gerade dann, wenn er vorgibt, nicht zu wissen. Er ist haftbar. Für alles, was er tut. Diese Rechnung kann niemand anderes bezahlen als er selbst. Die wahre Schuld lässt sich nicht übertragen. Reich ist der Wahrhaftige. Die Lüge ist wertlos für jene, die sehen. Die Lüge ist eine Lüge ist eine Lüge ...

Weiterlesen: Die Lüge ist der Lüge Lohn

Sand. Wer darauf baut, hinterlässt keine bleibenden Spuren. Illusionen. Sand in den Augen. Ich baue aus dem Nichts. Lasse dem Geist meinen grenzenlosen Raum. Die kleinen Kristalle verwehen im Wind. Alles vergeht. Die Zeit steht still. In der Stille bin ich alles. Ganz. Heil. Reich. Fels in der Brandung künstlicher Gewalten. Schöpfungsfeindlicher Verwaltung. Im Knast führender Köpfe.

Weiterlesen: Das Ende der Lunte