Von einer neuen Weltordnung ist die Rede. Die Welt ist in Ordnung. Die wahre. Immer. Die Gesetze der Schöpfung bedürfen keiner Neuordnung. Vielmehr muss die künstliche Welt in der Welt in der Welt der miteinander verstrickten Ego-Blasen in Unordnung geraten. Und das tut sie. Folgerichtig. Da sie noch nie in Ordnung war. Ihre Instabilität offenbart sich zunehmend.

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Wochen waren vergangen, und Tage wirkten wie laue Aufwärmversuche alter Geschichten, die nach Kaffee schmeckten, der stundenlang auf der Warmhalteplatte gestanden hatte. Eva war unzufrieden mit sich und ihrem Leben, mit den Menschen um sie herum, die immerzu danach strebten, die Vergangenheit aufrecht zu erhalten, indem sie davon erzählten und mit guten Taten angaben, die sie mit Worten aussprachen und sich erdachten. Fehler wurden zugegeben in der Erwartung, Eva möge widersprechen und gleichzeitig dafür loben, dass sie erkannt wurden – man glaubte sich mutig und aufgeschlossen. Aber nichts passierte ... Eva begann zu zweifeln.

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Der Teufel bedient sich für sein Schaffen der wahrhaft Schöpferischen, Liebenden, werbend um die Gunst der Süchtigen mit dem Elixier der uns alle nährenden Energie, ihr sein persönliches Etikett zu verpassen und es als Eigenkreation zu verkaufen: Du brauchst mich, wenn du leben willst! Ohne mich hättest du dich nie erkannt! Ohne Schwarz kein Weiß!

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Das Böse offenbart sich im Perfektionismus der im Kopf verschlossenen Gedankenkonstruktionen, die als in sich logische Form einer eigenen Gesetzmäßigkeit folgen in dem Glauben, das Gesetz Gottes abzubilden.

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