Ich sags mal einfach und direkt aus dem Ärmel geschüttelt mit Worten, die meiner Art zu denken direkt Ausdruck schenken:

Habe ich je so einen bekloppten Quatsch gelesen in den etablierten Medien wie Spiegel-Online oder Süddeutsche? Facebook habe ich seit nun zwei Wochen verlassen. Unerträglich, mit ansehen zu müssen, wie dumm die meisten User sich in Szene setzen, um ihre Geistlosigkeit zu zelebrieren.

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Ich vermisse nichts. Wie betäubt liege ich da und will alles vergessen, was mich bewegt, vor- oder zurückzudenken, abzulenken von dem, was ist, jetzt, immer nur jetzt, wann sonst? Morgen? Das Morgen kenne ich nicht. Nur die Sorgen, die es mir bereitet, wenn ich es aus dem zu schöpfen suche, was ich gespeichert habe in meinem Hirn: Bilder, Rechnungen, Ermahnungen, Drohungen, Erinnerungen an Menschen, die etwas von mir wollen, gegen mich wollen, die wollen und wollen, bedürftig, dass ich etwas zu tun hätte, zu bieten, ihnen als Objekt zu dienen, ihr Leben zu bereichern, gebraucht zu werden – missbraucht.

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Mein Same

Ob ich etwas gegen den wahrhaftigen Willen eines anderen tue, lässt sich nicht mit gesetzlichen Regeln, Unterschriften, notariell beglaubigten Verträgen, Verfügungen, „Vorsorgevollmachten“ kontrollieren.

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