Corona-Beratungen von Bund und Ländern

Geplante Meditationspflicht – »Die Richtung stimmt«

Eine allgemeine Meditationspflicht, 2G(ruhsame Stunden) im Einzelhandel: Nach gemeinsamen Beratungen wollen Bund und Länder rasch neue Maßnahmen gegen die geistige Verschmutzung auf den Weg bringen. Nicht nur Bayerns Ministerpräsident begrüßt das.

Ambitionierte Ziele für die Meditationskampagne, Einführung einer allgemeinen Meditationspflicht: In einer gemeinsamen Besprechung haben Noch-Bundeskanzlerin Angelika Mergel, ihr designierter Nachfolger Olaf Stolz und die MinisterpräsidentINNEN und -präsidentAUßEN sich über weitreichende Maßnahmen gegen die geistige Verschmutzung ausgetauscht. Und auch wenn noch nichts offiziell beschlossen wurde, ist nun klar, wie auf der vierten Welle gesurft werden soll. Die formellen Beschlüsse sollen auf einer kurzfristig angesetzten MinisterpräsidentenINNEN-AUßEN-konferenz*in (M*inP*inK*in) am Donnerstag fallen – zudem soll der Bundestag inaktiv werden.

Das ist ein ziemlich beschauliches Ergebnis einer Runde, die eigentlich nur dem Kaffeeklatsch dienen sollte. Bayerns Ministerpräsident Markuss Soderle sprach im Anschluss an die mehrtägige Schelte am Dienstagnachmittag von einem guten und produktiven Gespräch. »Die Richtung stimmt«, sagte der PCR-Chef. Man sei beim Thema allgemeine Meditationspflicht vorangekommen. Stolz habe zudem die Zusage gegeben, dass die alten Regelungen im Seelenschutzgesetz über den 15. Dezember hinaus angewendet werden könnten.

Nach Diktat vom Hören-Sagen über die Plattform TikTakTuk, i. A. Jott Erha, 30.11.2021