Die Impfpflicht. Ich kann sie verstehen. Die Narzissten. Sie ertragen nicht, dass es Menschen gibt, die den aufrechten Gang beherrschen. Also wenden sie Gewalt an. Zwang. Erniedrigung. Manipulation. Abwertung. Schuldzuweisung.

Heute vernahm ich aus dem Rundfunkgerät, dass die Kinder- und Jugendärzte eine Impfpflicht für Erwachsene fordern, damit die Kinder vor ihnen geschützt seien und wieder in die Schule gehen könnten.

Ich bin also gefährlich für die Kinder.

Wie wäre es mit einem Versuch? Ein narzisstischer Impfdiktator sitzt auf dem einen Stuhl, ich sitze auf einem anderen Stuhl. Dann wird ein Kind in den Raum gelassen. Zu wem geht das Kind?

Oder ein Hund?

Zu mir? Ich verstehe den Impfdiktator. Er ist eifersüchtig. Keiner liebt ihn. Weder er sich selbst noch andere ihn.

Deshalb bin ich böse und muss zwangsgeimpft werden.

Nur: Das Kind wird weiterhin zu mir kommen und dem zwanghaften schwarzpädagogischen Impfdiktator aus dem Weg gehen.

Was käme dann? Booster-Impfung.

Folter.

Tausend Spritzen auf einmal.

Das Kind würde noch immer zu mir kommen und den Gruseldiktator meiden.

Also muss das Kind geimpft werden. Bedroht mit der Spritze.

Weil der Narzisst es nicht aushält zu sehen, dass er sein inneres Kind verdammt hat.

Auch dann wird das Kind zu mir kommen ...

Das verdammte innere Kind des Narzissten!

Spar dir deine Zwangshandlungen und Drohungen! Deine Spritzen kannst du dir wer weiß wohin stecken.

Was würde Freud dazu sagen? Wer will da was in wen spritzen? Zwanghaft (über)zeugen?

Dass ihr euch noch immer nicht schämt ...

Jutta Riedel-Henck, 22.11.2021