Heute stimmten 296 Abgeordnete für die Einführung einer Impfpflicht ab 60 Jahren, 378 dagegen, 9 enthielten sich ihrer Stimme.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article238042337/Impfpflicht-ab-60-Jahren-gescheitert-Ampel-Gesetz-im-Bundestag-abgelehnt.html

Zum Feiern ist mir deshalb nicht wirklich zu Mute. Denn vor uns liegt noch ein sehr weiter Weg.

Wie viele Menschen wurden nicht nur in den letzten zwei Jahren in Angst und Schrecken versetzt? Bangten um ihr Recht auf Leben? Wie viele laufen noch immer mit Masken in den Supermärkten zwischen den Regalen herum wie eingeschüchterte entmündigte Kinder?

Wie viele sind noch immer davon überzeugt, dass eine Regierung, irgendwelche Chefs oder Familienoberhäupter über sie zu bestimmen und entscheiden hätten, um ihnen jegliche Freiheit von Geburt an ausgetrieben zu haben unter Androhung von „Liebesentzug“, emotionaler Erniedrigung, Abwertung, sozialer Ausgrenzung? Und wie viele dieser Oberhäupter entpuppen sich bei genauem Hinsehen in Krisensituationen als die größten Schisshasen und Versager ohne Rückgrat und wahrhaftigem Selbstbewusstsein?

Wie konnte es so weit kommen, dass im 21. Jahrhundert einem völlig gebrochenen Mann die Erlaubnis erteilt wurde als Gesundheitsminister über die Massenmedien vermittelt die Waffe der schwarzmagischen Manipulation über Bild, Wort und Ton (Schwingung) einzusetzen, ohne auch nur einmal vor einem Kriegsgericht zur Verantwortung gezogen zu werden?

DAS ist Krieg der übelsten und gefährlichsten Sorte! Nicht irgendwo in anderen Ländern, sondern hier bei uns in Deutschland! Dem Land der Dichter und Denker! Die mit Sicherheit wussten und wissen, wie solche Waffen am wirksamsten einzusetzen sind.

Ich muss eigentlich nichts weiter ausführen. Denn eben jene, die das tun, wissen es selbst.

Und ich weiß es ebenso! Weil dem so ist, wird mir seit Jahren gedroht auf übelste und hinterlistigste Art und Weise.

Ich vergesse NICHTS!

Der Himmel steht mir bei.

Es geht weiter! Ich bleibe mir treu. Meinem Gewissen, meiner Liebe, meinem Herzen.

Jutta Riedel-Henck, 7. April 2022